Costa Deliziosa auf See
  • Neuigkeiten

Neue italienische Ausflugsziele für Costa Gäste

„Bella Italia“ – die italienische Reederei Costa Crociere hat in der Zentrale des Nationalen Fremdenverkehrsamtes in Rom eine neue Partnerschaft mit der Vereinigung „I Borghi più belli d' Italia“ (deutsch: Die schönsten Orte Italiens) vorgestellt. Das Projekt ist Teil eines fünfjährigen strategischen Tourismusplans des italienischen Ministeriums für kulturelles Erbe und Tourismus. Ziel der Initiative ist es, bisher wenig bekannte italienisches Kunst- und Kulturerben, einem breiten internationalen Publikum näherzubringen. Costa Kreuzfahrten bietet seinen Passagieren deshalb zehn der schönsten italienischen Kleinstädte als neue Ausflugsziele an.

Die Schätze Italiens

Neil Palomba, der Präsident von Costa Crociere erklärt in einer Pressemeldung: „Dieses Projekt folgt unserer Strategie, einen Beitrag zur langfristigen nachhaltigen Entwicklung der italienischen Regionen zu leisten. Die Gäste von Costa erleben Orte, die abseits der typischen Touristenziele liegen. Mit unseren Ausflügen geben wir ihnen die Möglichkeit, mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen, die das Herz dieser Dörfer bildet. Costa wird global als Botschafter von ‚Italy’s Finest‘ geschätzt. Die Initiative ist eine ideale Ergänzung dafür.“ Zu den neuen Ausflugsorten gehören:

  • Seborga (Ligurien)
    Eine italienische Gemeinde mit rund 307 Einwohnern, die noch eine eigene Währung besitzt.
  • Montemarcello (Ligurien)
    Ein kleines Bergdorf zwischen dem Golf von La Spezia und der Mündung des Flusses Magra, das zu den schönsten Dörfern Italiens gehört. Der Naturpark Montemarcello-Magra lockt mit reizvollen Wanderwegen und faszinierenden Buchten.
  • Arqua Petrarca (Venetien)
    Liegt südwestlich zwischen Padua und Ferrara mit circa 1.868 Einwohnern.
  • Orvieto (Umbrien)
    Die gesamte Altstadt wurde auf einem Felsplateau aus Tuffgestein errichtet. Der Mittelpunkt des Städtchens bildet eine gotische Kathedrale.
  • Civita di Bagnoregio (Latium)
    Eine Fraktion von Bagnoregio, die zwischen dem 30 Kilometer entfernten Viterbo und dem 19 Kilometer entfernten Orvieto liegt und nur über eine Fußgängerbrücke zu erreichen ist.
  • Locorotondo (Apulien)
    Eine Gemeinde in der Metropolenstadt Bari, die auf einem 410 Meter hohen Hügel liegt.
  • Castiglione di Sicilia (Sizilien)
    Das Örtchen liegt etwa 56 Kilometer nördlich von Catania am nördlichen Hang des Ätnas. Sehenswert sind vor allem die Ruinen des mittelalterlichen Schlosses.
  • Motalbano Elicona (Sizilien)
    Hat etwa 2.242 Einwohner und liegt rund 80 Kilometer südwestlich von Messina.
  • Salemi (Sizilien)
    Eine Gemeine in der Provinz Trapani, etwa 37 Kilometer südöstlich von Trapani.
  • Atrani (Kampanien)
    Der Ort liegt an der Amalfiküste in der Provinz Salerno, in einer kleinen Bucht an der Mündung des Baches Dragone. Er wird als Geheimtipp gehandelt. Hier schmiegen sich weiße Häuschen an einen Steilhang und sorgen für eine einzigartige Kulisse.

Laut dem Vorsitzenden der Vereinigung „I Borghi più belli d'Italia“, Fiorello Primi, ist die Initiative eine großartige Gelegenheit, die Schönheit und die „Kunst des Guten Lebens“ der Städte zu zeigen und die authentische italienische Lebensart einem internationalen Publikum näherzubringen.

Costa Ausflüge in die Kleinstädte

Die ersten Landausflüge werden während der Anläufe der Costa Diadema, Costa Luminosa und Costa Deliziosa in Savona, Civitavecchia, Palermo, Venedig, Bari und Messina organisiert. Die Exkursionen enthalten neben einem Bustransfer vom Hafen zum Ausflugsziel auch Führungen durch lokale Reiseführer. Diese zeigen den Passagieren während eines Stadtrundganges das einzigartige Kunst- und Kulturerbe sowie die schönstebn Aussichten.

Hintergrund: Die Vereinigung I borghi più belli d’Italia

Die private Vereinigung fördert die kleinen, meist mittelalterlichen Zentren Italiens mit „herausragendem historischem und künstlerischem Interesse“, die meist außerhalb der normalen Touristenstrecken liegen und trotz des kulturtouristischen Wertes riskieren in Vergessenheit zu geraten. Die Vereinigung entstand im März 2001 auf Initiative der Associazione Nazionale Comuni Italiani (ANCI). Im Jahr 2017 gab es in Italien 417 Orte mit dem Prädikat I borghi più belli d’Italia. Dabei handelt es sich zum Großteil um im Mittelalter entstandene Orte, in denen häufig ein Fahrverbot herrscht oder die wegen zu enger Straßen komplett autofrei sind.

Kreuzfahrt-Neuigkeiten durchsuchen

Aktuelle Kreuzfahrtschnäppchen
Unser E-Mail Newsletter