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Costa Kreuzfahrten: Branche steigert Wirtschaftsbeitrag

Knapp 48 Millionen Euro hat die Kreuzfahrtbranche im vergangenen Jahr zur europäischen Wirtschaft beigetragen – so lautet das Ergebnis der Studie „Economic Contribution Report 2017“, die alle zwei Jahre von der „Cruise Lines International Asscociation“ (CLIA) veröffentlicht wird. Gegenüber dem Vergleichsjahr entspricht das einer Steigerung von circa 17 Prozent. Lesen Sie im Folgenden, welche Rolle Costa dabei spielt und zu welchen Ergebnissen die eben genannte Forschung kam.

Europäische Wirtschaft wächst durch Kreuzfahrtbranche

„Die Kreuzfahrtbranche trägt nach wie vor wesentlich zur Wirtschaft Europas bei. Ihr positiver Beitrag ist deutlich zu erkennen, da die Kreuzfahrt wegen ihres nachhaltigen Wachstums weiterhin zur europäischen Wirtschaft beitragen wird. Mehr Europäer entscheiden sich für einen Kreuzfahrturlaub, mehr Passagiere machen eine Kreuzfahrt in Europa und die europäischen Werften bauen mehr Kreuzfahrtschiffe. Das alles zusammen ergibt einen signifikanten wirtschaftlichen Nutzen für den gesamten Kontinent.“ so lauten die Worte von David Dingle, Vorsitzender von CLIA Europe und Vorsitzender von Carnival UK.

Zu den Marken der britisch-amerikanische Carnival Corporation & plc, dem größten Kreuzfahrtunternehmen der Welt, gehören unter anderem Costa Crociere und AIDA Cruises.

Die aktuelle Studie von CLIA zeigt, dass der Wirtschaftsbeitrag im Untersuchungsjahr 2017 in Deutschland 6,4 Milliarden Euro betrug. Die direkten Ausgaben durch die Kreuzfahrtbranche machten davon 3,14 Milliarden Euro aus. Nach Italien (5,46 Milliarden Euro) und Großbritannien (3,85 Milliarden Euro) liegt Deutschland damit im europäischen Markt auf Platz drei.

Ausblick: neue Costa Schiffe bis 2021

Immer mehr neue Schiffe stehen in den Auftragsbüchern europäischer Werften. In Deutschland sollen von 2018 bis 2021 insgesamt 14 Neubauten auf den Markt gebracht werden; in Italien sind es sogar 18. Darunter fallen unter anderem die Neubauten der Traditionsreederei Costa. Aktuell (Stand Juli 2018) ist die Flotte mit 14 Schiffen auf dem Kreuzfahrtmarkt vertreten und soll bis 2021 um drei Ozeanriesen erweitert werden. Zu den Neubauten zählen unter anderem Costa Smeralda und Costa Venezia, die beide im kommenden Jahr zum ersten Mal in See stechen sollen.

Im europäischen Vergleich ist Italien der wichtigste Lieferant für Neubauten; Deutschland folgt kurz danach auf Platz zwei.

Künftiger Wirtschaftsbeitrag in Europa durch nachhaltiges Wachstum der Kreuzfahrt gesichert

Auch in Zukunft solle das Wachstum der Kreuzfahrtbranche in Europa anhalten, erklärt Cindy D´Aoust, Präsidentin und CEO von CLIA. Weiter ergänzt sie, dass CLIA auch in den nächsten Jahren mit Politikern, Aufsichtsbehörden und anderen Interessegruppen an verschiedenen Branchenthemen wie Nachhaltigkeit und Umwelt arbeiten werde, um eine langfristige positive Entwicklung der Kreuzfahrtbranche zu unterstützen.

Fakten Kreuzfahrtpassagiere

Hier noch ein paar interessante Fakten über europäische Kreuzfahrtpassagiere aus der Studie von CLIA auf einen Blick:

  • 2017 haben 6,96 Millionen Europäer eine Kreuzfahrt unternommen – das sind 7,8 Prozent mehr als im Jahr 2015.
  • Während ihrer Reisen besuchen Kreuzfahrtgäste in Europa etwa 260 Häfen.
  • In jedem angelaufenen Hafen gibt ein Passagier im Durchschnitt 64,37 Euro aus.
  • Im Starthafen, in dem die Reise losgeht, sind es durchschnittlich sogar 81,86 Euro.
  • 24,50 Euro geben Crew-Mitglieder im Durchschnitt bei jedem Hafenanlauf aus – ihre Ausgaben beziehen sich hauptsächlich auf Einkäufe im Einzelhandel.
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