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10 Tipps gegen Seekrankheit: So beugen Sie dem Unwohlsein vor

Ihre nächste oder sogar erste Costa Kreuzfahrt steht bevor und neben den Gefühlen der Vorfreude steigt auch die Angst seekrank zu werden? Das geht einigen Urlaubern so, manchen mehr, manchen weniger. Wir empfehlen, dass sich jeder, der eine Schiffreise plant, mit dem Thema auseinandersetzt. Denn selbst erfahrene Seefahrer kann es treffen. Im Folgenden geben wir Ihnen zehn Tipps, damit Sie wissen, wie Sie dem Ernstfall vorbeugen oder im Fall der Fälle reagieren sollten.

Vorbeugen ist das A und O

Auch wenn Sie sich jetzt eventuell wundern: Bereits die Planung einer Kreuzfahrt ist für die Vorsorge essentiell. Aus diesem Grund sind unsere Tipps in drei Phasen unterteilt.

Richtige Vorsorge ist die beste Medizin

  • Auf die Routenplanung achten: Seekrankheit wird meist durch starken Seegang ausgelöst. Seien Sie sich bei der Wahl der Route bewusst, dass zum Beispiel eine Atlantiküberfahrt oder eine Nordland-Kreuzfahrt im Winter für einen ungemütlicheren Seegang sorgt als das Mittelmeer im Sommer.
  • Wahl der richtigen Kabine: Neben der Route sollten Sie auch die Lage der Kabine bedacht auswählen. Allgemein gilt: Am wenigsten schaukelt das Schiff in der Mitte – Am Bug und Heck merken Sie schroffes Gewässer am stärksten!
  • Persönliche Beratung beim Experten: Lassen Sie sich vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt oder Apotheker beraten. Hier erhalten Sie wichtige Informationen sowie eine große Auswahl an Tabletten, Kaugummis oder Pflastern. Diese mildern die Übelkeit, die durch das Ausschütten von Stresshormonen wie Histamin entsteht, und verringern den Brechreiz. Zu den häufig enthaltenen Wirkstoffen zählen Antihistamin, Diphenhydramin und Skopolamin. Erkundigen Sie sich vor der Einnahme, ob Sie die Mittel und die darin enthaltenen Wirkstoffe vertragen und welche Nebenwirkungen ausgelöst werden können.

Unmittelbar vor Reiseantritt

  • Ruhe bewahren: Es stimmt, dass einige Menschen einen empfindlicheren Magen haben und dementsprechend dazu neigen, schneller seekrank zu werden als andere. Das hängt von verschiedenen Faktoren wie der körperlichen als auch der psychischen Verfassung ab. Eins ist jedoch sicher: Wenn Sie sich verrückt machen und Angst haben, krank zu werden, müssen Sie eher zur Tüte greifen.
  • Einnahme der Medikamente und Essensempfehlung: Die meisten Mittel können kurz vor Reiseantritt, circa 30 bis 60 Minuten, vorbeugend eingenommen werden. Zudem wird empfohlen, auf fetthaltige Mahlzeiten und Alkohol zu verzichten, da hierdurch Schwindel, Übelkeit und Erbrechen am ehesten ausgelöst werden.

Bei ersten Anzeichen an Bord des Kreuzfahrtschiffes

In einem alten Seemannswitz heißt es, dass man sich bei Seekrankheit über der Reling nicht gegen den Wind übergeben soll. Doch es gibt auch weitaus hilfreichere Tipps, die Betroffenen helfen können.

  • Natürliche Alternative zu Medikamenten: Sie möchten nicht direkt Medikamente einnehmen, wenn es im Magen ein wenig flau wird? Bei der Behandlung von Reisekrankheiten spielt Ingwer eine Rolle. Teilweise wird die Wirkung bei Schifffahrten zwar angezweifelt, jedoch ist es einen Versuch wert, das Naturprodukt einzupacken. Auch histmaninarmes Essen wie frisches Fleisch oder Gemüse stellen eine Alternative dar.
  • Entspannungspausen: Manchmal verschwinden erste Symptome einer Seekrankheit bereits nach einem kurzen Nickerchen. Denn durch den Schlaf „sinke der Stressspiegel und weniger störende Sinneseindrücke würden registriert“, erklärt Andreas Koch vom Schifffahrtmedizinischen Institut der Marine in einem Artikel von Lea Sibbel auf Spiegel Online.
  • Horizont fokussieren: Die verschiedenen Symptome einer Seekrankheit treten auf, da der Körper etwas anderes wahrnimmt, als das Auge sieht. Um eine Irritation des Gehirns zu vermeiden wird empfohlen, den Horizont im Blick zu behalten. Falls Sie sich zu dem Zeitpunkt der auftretenden Übelkeit unter Deck oder in einer Innenkabine ohne Blick nach draußen befinden, kann eine gegen Seekrankheit erfundene Brille mit künstlichem Horizont Abhilfe leisten.
  • Medien: Bücher, Handys und Co. helfen vielen Menschen zwar beim Entspannen, allerdings ist es für seekranke Gäste an Bord empfehlenswert, die Medien aus der Hand zu legen. Das Lesen oder das Konzentrieren auf einen Bildschirm verstärkt häufig das Schwindelgefühl und verschlimmert in den meisten Fällen den Zustand der Betroffenen.
  • Kreuzfahrtschiffe sind gegen Seekrankheit gerüstet: Es kann trotz gewissenhafter Vorsorge dazu kommen, dass die Symptome nicht verschwinden und eventuell schlimmer werden. In diesem Fall suchen Sie den Bord-Arzt auf, der mit der Behandlung Seekranker in der Regel sehr vertraut ist und sich um Sie kümmert.

Wenn Sie unsere Tipps beherzigen, dann müssen Sie sich keine Sorgen machen und Ihrer entspannten Traumreise steht nichts im Wege. Das folgende Video zeigt Ihnen, wie schön eine Costa Kreuzfahrt auf hoher See sein kann:



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